Fitness für das Leben

Menschen überall Walken, Radfahren, Joggen und Schwimmen zum Wohle ihrer Gesundheit.
Ein regelmäßiger aerober Trainingsplan ist zusammen mit einer ausgewogenen Ernährung notwendig um eine gute Gesundheit aufrechterhalten zu können.
Heutzutage gibt es sehr viele Möglichkeiten sich fit zu halten.

Zum Beispiel, kannst du in deinem Zimmer, mitten im Sommer, langlaufen mit einem NordicTrack (Fitnessgerät).
Die Nachfrage bei Verbraucher für Trainingsgeräte steigt schnell an und ist bereits ein 2 Milliarden Dollar (ca. 1,7 Milliarden Euro) pro Jahr Geschäft.

Vorteile eines regelmäßigen Trainingsprogramms

Was sind die Vorteile eines regelmäßigen Trainingsprogramms?
Es gibt viele Vorteile und diese beinhalten:

  • Stressabbau
  • verbessert die mentale Einstellung
  • stärkt das Immunsystem
  • senkt den Bluthochdruckspiegel
  • erhöht die Mineralisierung der Knochen mit einem verringerten Risiko an Osteoporose bei Senioren
  • gesenktes Risiko von Herzerkrankungen mit einem erhöhten HDL-Cholesterinspiegels
  • verbesserte Kontrolle über Diabetes durch verbesserte Gewichtskontrolle

Sich in Form bringen und in Form bleiben benötigt kein intensives Training für viele Stunden.
Bis zu 5 Stunden pro Woche können ein gutes Fitnessniveau erreichen.
Das Kurzwort FIT beschreibt 3 wichtige Trainingsaspekte.  

F steht für Häufigkeit (engl. frequency).
Damit Training vorteilhaft wird muss es 3 bis 5 Mal pro Woche stattfinden.
Es ist wichtig, dass das Training regulär stattfindet, damit das Verletzungsrisiko sinkt.  

I steht für Intensität (engl. intensity).
Das Herz-Kreislauf-System kann erst dann voll profitieren, wenn das Training den Puls über den normalen Puls erhöht.
Dafür gibt es eine einfache Formel um herausfinden zu können, ob das Training intensiv genug ist.
Dein Puls sollte sich um ca. 3/4 des Wertes von 220 minus dein Alter erhöhen.  

T steht für Zeit (engl. time).
Jede Trainingseinheit sollte mindestens 30 Minuten dauern; ein bisschen mehr für sanfte Übungsformen, wie Walken, während 15-20 Minuten für das intensivere Training ausreichen.
Personen die nicht aktiv sind, sollte ein Fitnessprogramm stufenweise beginnen und sich langsam, an die oben erwähnte Schwierigkeit, hocharbeiten.

Nahrungsmittel für Leistung

Ernährung, die einer Person erlaubt, ihr optimales Leistungsniveau zu erreichen, besteht aus vielen Kohlenhydratkomplexe (Brot, Zerealien, Nudeln, Früchte und Gemüse), die ungefähr 60-70 % unserer Kalorien umfasst.
 
Eine kohlenhydratreiche Ernährung ermöglicht ein besseres Durchhaltevermögen, als eine fettreiche und proteinreiche Ernährung.
Es gibt eine Vielzahl an Mythen und Fehlinformationen über Fitness und sportlicher Leistung. Manche sind sogar schädlich für die eigene Leistung.
Im nachfolgenden findet ihr einige dieser Vorstellungen/Mythen:

 

  • Wettkämpfer benötigen zusätzliche Protein- und Aminosäurenergänzungen für Energie und der Bildung von Muskelmasse
  • zusätzliche Vitamine und Mineralien sind für extra Energie notwendig
  • zuckerhaltige Nahrungsmittel sind für schnelle Energie notwendig und sollten vor und während der Leistung verwendet werden
  • Ergänzungen, wie beispielsweise Bienenstaub, Lecithin, Weizenkeim, Bierhefe, Honig, Koffein und andere Ergänzungsmittel, die Leistung verbessern. Solche Mittel sind zum größten Teil wirkungslos – Salztabletten werden als Ersatz für Natrium, welches durch schwitzen verloren geht, benötigt
  • der Gebrauch von Salztabletten kann zur Dehydrierung führen

 

Ein Athlet muss die Notwendigkeit von Wasser berücksichtigen.
Um die Leistung maximieren zu können, sollte man 2-3 Becher/Gläser ca. 2 Stunden und 2 Becher/Gläser 15-20 Minuten vor der Trainingseinheit trinken.
Und was ist das beste Sportgetränk?
 

Während einem anstrengenden Training sollte man am besten ein halbes Glas einfaches, kühles Wasser, jede 15 bis 20 Minuten, trinken, um Dehydrierung und Überhitzung zu vermeiden.
 

Kohlensäurehaltige Getränke sollten, während dem Training, nicht verwendet werden, da diese Krämpfe, Übelkeit und Durchfall verursachen können.
„Sportgetränke“ sind nicht erforderlich. Falls diese doch konsumiert werden, dann sollte der Zuckergehalt bei weniger als 10 % liegen.

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